Erhalten, was uns erhält: Klima und Umwelt

Ein sorgsamer Umgang mit unserer Natur und unserer Umwelt ist unverzichtbar, nicht zuletzt in unserem und besonders im Interesse unserer Kinder. Ich will dazu beitragen, das zu erhalten, was uns erhält und eine nachhaltige Politik in der Verwaltung und im Kreis vorantreiben. Damit wir auch in Zukunft hier im schönen Rhein-Pfalz-Kreis gut leben können.

Wir sehen immer mehr, dass das Klima sich weltweit wandelt, mit Auswirkungen auf die Landwirtschaft und viele andere Bereiche. Wir sehen, dass auch deshalb Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen. Wir können hier vor Ort unserer Verantwortung gerecht werden: Möglichst viel nachhaltige Eigenerzeugung von Strom und Wärme für kreiseigene Gebäude. Davon profitieren wir auch selbst, da wir nicht teure Energie extern einkaufen müssen. Fair und ökologisch Einkaufen für den Kreis, um selbst Verantwortung zu übernehmen. Eine konsequente Fortschreibung des Klimaschutzplans kann viele dieser Maßnahmen miteinander verzahnen.

Für die Menschen im Kreis müssen wir den Radverkehr stärken, indem wir Radschnellwege dort hinführen, wo die Menschen arbeiten. Wir müssen den Nahverkehr kundenfreundlich machen, um so die besten Voraussetzungen für dessen Nutzung zu schaffen. Das schützt Pendler vor Stress durch drohende Staus aufgrund des anstehenden Umbaus der Hochstraße Nord, und das schützt das Klima und die Umwelt.

Konkrete Projekte, die ich befürworte:

  • Neue Richtlinien für eine nachhaltige Beschaffung
  • Fair Trade Kreis
  • Vernetzung von Mobilität (Auto-ÖPNV-SPNV-Rad usw) für eine klimaschonende Mobilität
  • Förderung von E-Mobilität durch Aufbau eines Ladestationen Netzes
  • Ausweitung und Verbesserung des Radwegenetzes, insbesondere Beschilderung
  • Einbindung des Umweltbeirats bei allen relevanten Entscheidungen
  • Biotopvernetzung konsequent vorantreiben
  • Beteiligung der Landwirtschaft beim Klima- und Umweltschutz vor Ort
  • Klimaschutzkonzept regelmäßig überarbeiten und konsequent umsetzen
  • Gemeinsam mit der eigenen Energiegesellschaft Energieprojekte vor Ort vorantreiben
  • 100% Erneuerbare in kreiseigenen Liegenschaften
  • Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft bei gleichzeitig stabilen Gebühren
  • Kein Polder in Altrip